„Nicht quatschen…machen“ Tour 2015 Teil II

jfsfghWas war das für eine vergangene Nacht. Kaum geschlafen und die fettigen Bratkartoffeln mit Bratwurst von der Tanke gingen uns auch irgendwie sauber bei. Entsprechend klein waren die Augen am Morgen, doch die Aussicht Berti Vogts mal einen guten Morgen zu wünschen, hellte die Laune spürbar auf.

Mit Sonnenschein ging es durchs Revier, in die platte Landschaft des Niederrheins. Idyllisch gelegen nahe Mönchengladbach unserer zweiten Station des Tages. Auf dem Weg dahin, bekamen wir dann ein Gefühl was daheim so langsam abgeht. SR 1 Interviewanfrage folgte sofort die nächste von SR 3. Das ist schon ein wenig merkwürdig, bekommen wir doch eigentlich gar nichts mehr mit. Haben genug damit zu tun, unsere Termine einzuhalten und nebenbei die beiden FB-Seiten zu füllen.

Der Nordpark ist ein wahres Idyll für Fußballtrainer, reichlich Trainingsplätze, eine unfassbare Geschäftsstelle und um mal den Vergleich zur Borussia zu ziehen. Dort arbeiten allein 3 Leute hauptamtlich für die Webgestaltung der Vereinsseite und Social Media, dazukommen ein Auszubildender und ein eigener Pressefotograf. Was paradiesische Zustände. Die galten auch diesmal für uns, wie auch bei den Stationen zuvor war die PR-Abteilung sehr sehr nett und half uns dabei „fast“ sämtliche Spieler zu einem Foto zu gewinnen. Sogar ein kurzes Interview mit Patrick Herrmann hatten wir in der Tasche. Doch da dieser schon sehr früh auf dem Gelände war und damit leider nicht mehr vorm Training abzufangen war, gab es leider keine Chance mehr dazu.

Stattdessen hatten wir nun reichlich Zeit auf dem Weg ins nahegelegene Leverkusen, aber das Glück wollte uns weiterhin nur bedingt hold bleiben und so landeten wir vor lauter Gespräch, Getippe und Geposte auf einmal mitten in der Kölner Fußgängerzone. Für Jörg als Fahrer die Hölle mit dem Anhänger durch die Massen die fleissig unseren Käfer knipsten und die Straßen wurden nicht unbedingt breiter. Egal nach knapp 1 1/2 Irrfahrt standen wir dann endlich wie abgesprochen in der Tiefgarage der Leverkusener Bay-Arena.

Und das passte perfekt, denn auch hier wieder Training unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Dafür die Möglichkeit die Spieler auf dem Weg zu ihren Autos abzufangen. Die Jungs waren alle sofort dabei. Nach cirka zwei Stunden ging es für uns dann das erste Mal essen fassen in einer Fastfoodbude gegebüber dem Stadion. Danach sofort wieder quer durchs Revier zu unserer Übernachtungsmöglichkeit. Am Ende war es dann wieder elf bis wir auf unseren Zimmern waren. Aber der Käfer ist mittlerweile gut gefüllt und bis Samstag im Ellenfeld Gott sei Dank nicht mehr weit.

 

 

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