Back to the Old School!!!

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Das letzte Heimspiel der Saison könnte zugleich auch das letzte Heimspiel der Vereinsgeschichte werden. Nichts ist im Moment so ungewiss wie die Zukunft des Vereins. Deshalb wollen wir noch einmal Borussia zelebrieren, noch einmal richtig lautstark singen und unsere Farben präsentieren. Noch einmal unser ganzes Herzblut in die kommenden 90 Minuten legen.
Um den ganzen einen würdigen Rahmen zu verleihen, rufen wir von der Garde Noire und den Husaren auf, eure alten Zaunfahnen und Schwenkfahnen mitzubringen. Natürlich darf auch der Fanschal, den die Oma damals gestrickt hat nicht fehlen, passend dazu natürlich ein altes Trikot. Ihr habt sogar ganz Old School eine Kutte?!?! Dann sollte diese am Samstag mal wieder das Tageslicht sehen. Wir zählen auf euch das wir zum Abschluß der Saison, ein Stadion in schwarz und weiß haben!

Grenzstadtkurier 9 – Ein Fanzine das Maßstäbe setzt…

grenz09Fanzines sind für mich die Leselektüre der Strasse. D.I.Y. pur, spürt man sofort das jeweilige Herz der Macher. Das vorliegende gefällt mir vorallem deshalb weil es einfach ne Herzenssache ist, denn genauso wie bei Borussia, dürfte der Lesezirkel beim FC Kreuzlingen sehr beschränkt sein. Dennoch bringt Daniel das Heft in fröhlicher Regelmäßigkeit heraus und siehe da für deutsche Kunden gibt es das Heft beim nofb.shop zu bestellen. Qualität scheint sich am Ende eben doch durchzusetzen und davon gibt es auch in der vorliegenden Ausgabe reichlich. Neben den Spielberichten des Schweizer Amateurvereins (ich gönne dir den Aufstieg von Herzen), gibt es auch geschichtliches zum einstmals hochklassig spielenden FCK.

Doch auf den 108 Seiten gibt es noch soviel mehr zu entdecken. Vorallem die Interviews zum 1.SC Göttingen, Nordstern Basel (wieder ein historisch interessanter Verein) oder der Basler Fußballbar geben interessante Einblicke. Sehr geil sind die Fotostrecken „Stadionarchitektur der 20er Jahre“, und „Schweizer Provinz“ (kleine Amateurfanszenen). Überhaupt kommen die vielen, vielen Fotos sehr gut rüber. Im Gegensatz zum Internet, findet man hier die Zeit sich in Ruhe den Bildern zu widmen. Schweinfurt 05 darf sich vorstellen. Andreas Gläser ein genialer Schreiber der dem BFC nahe steht wird auf seiner Vorlesetour durch die Schweiz begleitet. Und es gibt eigentlich noch soviel mehr was man hier erwähnen könnte. Das Heft kommt gut recherchiert, fundiert und mit erstklassigen Schreibern in einem Hochglanzcover in Farbe (das gilt auch für sämtliche Fotos) zu euch nach Hause. Da ist es mir wirklich eine Ehre auch mit einem Beitrag zum „Erbsenberg“ einen Teil zum Heft beitragen zu dürfen. Sicherlich ein Heft das nicht den Weg in den Keller findet, sondern ein Ehrenplatz im Wohnzimmer bekommt.

Ganz ehrlich, wer ein Herz für Amateurfußball hat, der sollte, nein der muß hier zuschlagen. Soviel Qualität zu einem verhältnissmäßig kleinen Preis, Hut ab Daniel, da ist dir ein starkes Heft gelungen. Bestellen könnt ihr es beim NOFB Shop (Link folgen) für 3,90 plus Porto…

Inhaltsverzeichnis:

• Editor Speaks, The Seagulls Roar! – aus dem Porteños-Blog
• Old Glory Group: Interview mit Dirk Mederer vom 1. SC Göttingen
• Vergessene Schweizer Legenden: Nordstern Basel
• Kreuzlinger Glanzzeiten: Rückkehr in die 1. Liga mit Rapid-Spieler Madlmayer und ein Rückblick auf die Saison 1937/38
• Mitropa-Cup-Teilnehmer zu Gast beim FC Kreuzlingen
• Didi:Offensiv-Fußballkulturbar in Basel
• Andreas Gläser – schöner Singen!
• Red Rebels in Switzerland
• Historische Matchprogramme als Sammelobjekte
• Kulturteil: Neue Fussballbücher und Fanzines
• Bilderbogen: Dulwich Hamlet FC und Stadionarchitektur der 20er-Jahre und vieles mehr

 

…und wenn doch seid ihr nicht besser als die auf die ihr schimpft.

SVEWas eine verheerende Bilanz. Neun Punktspiele in dieser Rückrunde, von 27 möglichen Punkten nur ganze sechs geholt und das bei ganzen zwei Treffern in 2015. Borussia in diesem Jahr bisher ein Abstiegskandidat, viertletzter in der Rückrundentabelle, viertletzter auch in der Auswärtstabelle. Wie gut das dass Restprogramm der letzten fünf Spiele noch drei Heimspiele aufweist. Und würde man jetzt rein nach der Statistik gehen, könnte man sich auf ein entspanntes Saisonfinale freuen. Denn gegen die kommenden 5 Gegner holte man drei Siege und ein unentschieden in der Vorrunde.

Doch leider haben solche statistischen Werte nur eine Aussagekraft über Vergangenes und die Gegenwart macht wenig Hoffnung auf neues. Zu enttäuschend zuletzt die Mannschaft, zu wenig Herz, zu wenig Leidenschaft, eigentlich von allem zu wenig was zu einem Fußballspiel gehört. Und das in einer Situation wo die Mannschaft von den Rängen unglaubliche Unterstützung erfahren hat. 1005 bei der Aktion 1000plusX und noch einmal 700 im letzten Heimspiel. Soviele Zuschauer empfangen andere Ligakonkurrenten in einer Saison nicht.

Ich möchte den Spielern schon gar nicht mehr erklären, wie besonders dieser Verein ist für den sie da spielen. Wer das bis jetzt nicht gerafft hat, der wird es wohl nie mehr blicken. Bei allem Verständniss was man aufbringen kann für die Spieler und die sicherlich zu Recht angepisst sind, es gibt Dinge die versteht man als Fan nicht mehr. Wie kann man als Sportler auf den Rasen gehen und sich einfach abschießen lassen. Nicht mal wehren, nicht mal zeigen das man sich über die Niederlage ärgert? Das geht mir nicht in den Kopf und macht mich wütend ohne Ende.

Die Erfolge auf dem Rasen gehören zur logischen Kette um auch wirtschaftlich erfolgreich sein zu können. Niemand sponsort einen Looserverein, sondern jeder möchte mit seinem Namen Erfolg verbunden sehen. Leistungsverweigerung hilft also in keinster Weise um möglicherweise doch noch im Nachhinein an seine zustehenden Gehälter zu kommen. Positive Erlebnisse auf und neben dem Platz ist was Borussia jetzt braucht. Nicht irgendwelche Spieler die vergessen wo sie herkommen. Manchen möchte man nochmal ans Herz legen seinen Lebenslauf nochmal zu lesen, um ihnen zu zeigen welch Chance sie hier eigentlich bekommen haben. Die meisten auf dem Platz haben noch gar nichts erreicht in ihrer Karriere, außer sich als Talent bezeichnen zu lassen.

Noch habt ihr fünf Spiele um zu zeigen das euer Name nicht mit einem Abstieg der Borussia in die Sechstklassigkeit verbunden werden soll und wenn doch seid ihr nicht besser als die auf die ihr schimpft.

 

 

 

 

11079073_881134328612534_1167572276_nDie Aktionen der letzten Wochen legten sowas wie einen Mantel über das sportliche. Selbst der leidenschaftslose Auftritt am vergangenen Wochenende sorgte die vergangenen Tage kaum für Gesprächsstoff. Dabei war das schon ne Bombe die man da letzten Samstag im VIP-Raum platzen ließ. Gehaltsverzicht der Spieler nach Abstimmung und die, da musste man kein Hellseher sein, sondern bloß die anwesenden Spieler beobachten, war wohl alles andere als eine klare Angelegenheit. Vielleicht ist das eine der Erklärungen für die schwache Leistung der Mannschaft.

Fakt ist mit der gezeigten Leistung von Samstag ist man gegen jeden Gegner in dieser Klasse chancenlos. Auch wenn man sich bisher weitestgehend vom Abstiegskampf fern halten konnte. Das könnte morgen nachmittag um viertel nach fünf schon ganz anders aussehen. Wie auch im vergangenen Jahr ist die Situation brand gefährlich. Die Teams hinten dran Burgbrohl, Idar-Oberstein und auch der morgige Gegner Mechtersheim dürften bei einer weiteren Niederlage der Schwarz-Weissen Morgenluft wittern. Eine Situation die man unbedingt vermeiden muß.

Um so schlimmer das es aktuell gewaltig rumort in den Aktiventeams der Borussia. Der Vorstand mit dem Insolvenzverwalter sind dringend gefragt, Antworten zu geben und Lösungen zu suchen. Was hilft es die Oberliga im Insolvenzplan als Spielklasse halten zu wollen, wenn man am Ende sportlich absteigt. Wie schnell das gehen kann und wie scheinbar unmöglich es ist, nochmal die Wende zu schaffen das hat man bei der Erinnerung an die vergangene Saison noch schmerzhaft im Kopf. Unter all diesen Gesichtspunkten wird das Spiel morgen richtungsweisend. Ein Sieg gäbe für alle Beteiligten Ruhe, eine Niederlage dürfte hektische Betriebsamkeit auslösen. Und Lösungen unter Druck sind meistens nicht die besten.

Es geht also um viel morgen, das sollten sich alle Beteiligten bewusst sein. Der Mannschaft die mal für 90 Minuten vergessen muß, was aussenrum alles läuft. Für den Vorstand, dem klar sein muß das die Mannschaft die nötige Ruhe und Unterstützung braucht und uns Fans den klar sein muß das es nur zusammen auch in der nächsten Saison Oberligafußball geben kann. Jetzt zählen keine Käfer oder Personalentscheidungen, sondern nur noch drei Punkte morgen…irgendwie. 

 

Rund um die Stadt waren Kohlengruben und der Himmel war immer rot.

„Ich lebte mit meiner Oma in Neunkirchen, einer schmutzigen Stahlhüttenstadt. Alles war schwarz vom Ruß der Hütte, und die Luft stank immer nach den Abgasen vom Hüttenwerk. Oma putzte drei Mal in der Woche die Fenster. Rund um die Stadt waren Kohlengruben und der Himmel war immer rot. Dreimal am Tag gingen lange Schlangen von sauberen Männern aus allen Richtungen auf die Schicht in die Hütte und die Gruben. Sie trugen volle Thermosflaschen mit Kaffee und ein Butterbrot in der Ledertasche. Aus den Hütten und Gruben kamen die müden, schmutzigen Arbeiter und suchten eine Wirtschaft. Es gab nur zwei Arten von Menschen- katholische und evangelische. Meine Schwester wurde katholisch, weil mein Vater wieder geheiratet hatte und seine gesamte neue Familie war katholisch. Ich war evangelisch und blieb bei meiner Oma. In der Küche hatten wir ein Grundig Radio aus glänzendem Holz, und mein liebstes Lied war “ Sie liebt dich, yeah, yeah, yeah“ von den Beatles, die meine Oma nur „die Wilden“ nannte. Uwe Seeler war der beste Fußballer auf der ganzen Welt, aber unser Spieler von Borussia Neunkirchen, der Elmar May, hat einen Eckball direkt in ein Tor verwandelt. Wir waren sogar in der Bundesliga und ich war mit meinem Opa auf dem Sportplatz und habe es selbst gesehen, wie der Elmar das Tor getroffen hat.“

Auszug aus einem Radiobeitrag im Deutschlandfunk 2009: Eine Lebensgeschichte in kleinen Vignetten – nicht die Radioautobiografie einer reichen, wichtigen oder berühmten Person, sondern die eines saarländischen Jungen der Arbeiterklasse, der nach Amerika ging und dort ein neues Leben begann.

Tag 5 unserer „Nicht quatschen…machen“ Tour 2015

1504122_835181116556189_5105591518722929408_nSo entspannt wie der Tag mit viel Sonne und Langeweile auf dem Vorplatz des Mainzer Bruchwegstadions begann, so stressig endete er mit einer Gewaltfahrt Richtung Süden. Wer glaubt das diese Tour mit viel Spaß verbunden sei, der irrt gewaltig. Vorallem besteht der Tag aus fahren, fahren und nochmals fahren. Dazwischen gibts dann an den Stationen immer wieder viel Leerlauf und warten auf die Profis. Die Unterschriften sind dann meist ein Ding aus paar Minuten die mit begrüßen, Stift überreichen und verabschieden zügig rum sind. Großartig Smalltalk oder ähnliche Dinge die mancher sich vielleicht vorstellt, gehören in die Welt der Fable. Weiterlesen

Tag 4 unserer „Nicht quatschen…machen“ Tour 2015

11146289_10152839763087568_8242788942605049389_nTag 4 unserer kleinen Rundreise durch Deutschland und die begann diesmal gleich bei einem der Topklubs des Landes. Borussia Dortmund war so frei und lud uns mit unseren Käfer nach Brackel ins neue Trainingszentrum der schwarz-gelben. Mitten in einem neu entstehendem Wohngebiet findet man die großzügige Anlage, die über mehrere Platzanlagen verfügt und wie überall bisher auf unserer Reise von Ordnungspersonal gesichert wird.

Ganz entspannt ohne große Aufregung durften wir den Käfer direkt vorm Eingang des Gebäudes parken. Freundlich begrüßte uns der Pressechef des BVB und nach und nach kamen auch die Spieler aus dem Trakt. Teils sichtlich geschlaucht vom Pokalkrimi abends zuvor, aber alles ziemlich gelöst und gut gelaunt. Klaro das Kloppo und auch Weidenfeller sofort das Borussenlogo erkannten, letzterer kommt bekanntlich aus der Jugend der Sportfreunde Eisbachtal und so spielten beide auch schon im Ellenfeld. Etwas überraschend wurden wir dann noch auf einen Kaffee in die Mannschaftskantine eingeladen. Ein Erlebniss das man sicherlich nicht mehr vergessen wird. Wann bekommt man schon mal Müsli mit lecker zuckerfreiem Joghurt und Blick auf trainierende Fußballprofis.

Danach war es Zeit die Zelte abzubrechen und sich wieder auf den Weg zu machen. Wieder mal Köln aber nicht die Fußgängerzone, sondern diesmal das Trainingsgelände am Geißbockheim. Hier ging es ziemlich turbulent zu. Trainingseinheiten beim FC scheinen wirkliche Happenings zu sein und so war Jörg hinterm Steuer wirklich nicht zu beneiden. Einige Male musste er dann umrangieren bis Manager Schmadtke endlich mit dem Edding zu Werke gehen konnte. Bei uns beiden hinterließ der einstige Torwart einen sehr symphatischen Eindruck. Letztlich klappte es aber leider nicht das auch die Mannschaft zum signieren kam. Egal man kann nicht immer gewinnen.

Dafür gewannen wir heute schnell den Weg auf die Autobahn und erreichten zum ersten Mal relativ früh die erste Station des heutigen Tages. Nach einem kleinen Essen beim Italiener und eins, zwei Bierchen ging es wieder zurück in unsere mittlerweile liebgewonnene Hotelkette. Wonach spannendem Pokalkrimi und diesem Text endlich morgen früh mal nicht der Wecker schon in aller Frühe klingelt. Allerdings wird das wohl auch dringend nötig sein, denn die letzten Tage werden uns nochmal richtig fordern…

„Nicht quatschen…machen“ Tour 2015

„Nicht quatschen…machen“ Tour 2015 Teil II

 

 

 

„Nicht quatschen…machen“ Tour 2015 Teil II

jfsfghWas war das für eine vergangene Nacht. Kaum geschlafen und die fettigen Bratkartoffeln mit Bratwurst von der Tanke gingen uns auch irgendwie sauber bei. Entsprechend klein waren die Augen am Morgen, doch die Aussicht Berti Vogts mal einen guten Morgen zu wünschen, hellte die Laune spürbar auf.

Mit Sonnenschein ging es durchs Revier, in die platte Landschaft des Niederrheins. Idyllisch gelegen nahe Mönchengladbach unserer zweiten Station des Tages. Auf dem Weg dahin, bekamen wir dann ein Gefühl was daheim so langsam abgeht. SR 1 Interviewanfrage folgte sofort die nächste von SR 3. Das ist schon ein wenig merkwürdig, bekommen wir doch eigentlich gar nichts mehr mit. Haben genug damit zu tun, unsere Termine einzuhalten und nebenbei die beiden FB-Seiten zu füllen. Weiterlesen

„Nicht quatschen…machen!“ Tour 2015

fo23:56 und mittlerweile nur noch am gähnen, dabei hatte ich als Beifahrer die letzten beiden Tage noch den entspanntesten Job. Wenn man abrechnet das wir nur noch mit Handy leben, rund ums wach sein.

Vom gestrigen ersten Tag habt ihr sicherlich schon bei Facebook gelesen, wenn nicht folgt dem Link der Saarbrücker Zeitung, dort hat Tobi seine Geschichte von Tag 1 in Berlin erzählt. Auch der zweite Tag begann in der Hauptstadt, ganz in der Nähe des Potsdamer Platzes wo wir noch ein recht schäbiges Hotel fanden. Ein letztes Treffen mit Helmut und seiner Frau, noch ein paar Erinnerungsfotos des Käfers vor dem Stadion und schon ging es in den Ostteil der Stadt. Weiterlesen

„Alte Liebe spendet“

vwWir als Initiatoren der Aktion 1000+X möchten erneut eine Aktion ins Leben rufen. Unter dem Motto „Alte Liebe spendet“ haben wir in Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Borussia ein Spendenkonto eingerichtet. Unabhängig vom Verein, verwaltet und organsiert durch uns selbst, wollen wir transparent die Möglichkeit schaffen das ein jeder der möchte auch finanziell dem Verein helfen kann. Unser selbst erklärtes Ziel ist es dabei nicht bei der Vergangenheitsbewältigung zu helfen, sondern diese Gelder sollen zweckgebunden und für jeden nachvollziehbar in die Zukunft investiert werden. Zum Beispiel für die Anschaffung von Trainingsgeräten, Sportanzügen oder Investitionen in mögliche Einsparfelder im Ellenfeld. Vieles ist möglich und je nachdem was zusammenkommt ist eben noch viel mehr möglich. Der Kontostand des Spendenkontos wird täglich auf der Stahlwerk-Seite gepflegt. WICHTIG: Bitte als Verwendungszweck „Alte Liebe spendet“ eintragen!!!

Spendenkonto: DE65591900000301594003 Bank1Saar

Um auch möglichst viele Leute bundesweit auf diese Spendenaktion aufmerksam zu machen, haben wir mit Martin Bach seit Donnerstag an einem Plan gearbeitet. Gestern abend gab es dazu die ersten Informationen auf einer Pressekonferenz, wo der Verein feierlich die Papiere zu einem VW Käfer Baujahr 1961 erhielt. Dieser Käfer der seit Jahren beim Waschwerk „Palumbo“ in Neunkirchen im Keller steht, wurde durch Achim Steffens vom „Copy-World Neunkirchen“ kostenlos mit Borussenaufklebern verziert. Hier gilt Achim Steffens genauso wie den Brüdern Palumbo des „Waschwerks“ ein Riesendank das sie uns bei dem Projekt unterstützen. Ohne sie wäre die Idee wahrscheinlich schon ziemlich früh geplatzt.

Trotzdem hatten wir jetzt die letzten Tage einigen Stress um das alles halbwegs zu regeln. Nun geht es mit der Idee so langsam auf die Zielgerade und wir können euch verraten was wir vorhaben. Ziel ist es eine Woche lang durch Deutschland zu fahren, auf dem Anhänger der VW Borussenkäfer. Wir wollen aber nicht nur die Strassen unsicher machen, sondern zahlreiche Bundesligavereine bei ihrem Training besuchen. Spieler überreden den VW zu signieren und natürlich Aufmerksamkeit für das Spendenkonto schaffen. Wir glauben da ist einiges mögliches. Erste Kontakte mit Leuten vor Ort machen Hoffnung auf mehr.

Um aber auch wirklich am Sonntag starten zu können, brauchen wir leider noch eins, zwei Sponsoren oder Spender die uns helfen noch das ein oder andere kleine Steinchen aus dem Weg zu räumen. Bitte meldet euch bei uns per pn auf der Facebookseite des StahlwerkNK oder über borussenblog@yahoo.de…Wir bedanken uns jetzt schon für die Aufmerksamkeit.vw2