…eben ein ganz normaler Fußballnachmittag

immer wieder aufstehen...

immer wieder aufstehen…

Ich war die Saison bisher selten schauen, womit ich das seltene Glück hatte nur Siege gesehen zu haben und ehrlich gestanden bin ich auch davon ausgegangen das sich das gestern nicht ändern sollte. Das ist wohl irgendwie das Ding mit dem „Anspruch und Wirklichkeit“. In meiner Vorstellung ist das irgendwie noch immer keine Option eine Heimniederlage gegen Mechtersheim einzukalkulieren. Dabei sollte man meinen das die letzte Saion Demut gelehrt hätte.

frühzeitiger Kabinengang zur Halbzeit

frühzeitiger Kabinengang zur Halbzeit

Rein statistisch sprach auch alles für einen Heimsieg, nur einmal 2009 verlor man gegen die Blau-Weissen zu Hause. Abgebucht in der Rubrik Ausrutscher. Das gestern war wohl eher einer der Rubrik unnötig. Denn Mechtersheim war nicht die bessere Mannschaft, sie machte lediglich aus dem wenigen sehr viel. Während Borussia aus sehr viel, sehr wenig machte. Die Spielanteile waren klar zugunsten der Schwarz-Weissen verteilt, was sicherlich einmal mehr dem frühen Rückstand zu verdanken war. Mechtersheim konzentrierte sich darauf nichts anbrennen zu lassen und abzuwarten was sich nach vorne ergibt. Das war letztlich eine recht clevere Spielweise, denn Borussia agierte sehr einfallslos, war leicht auszurechnen.

10723617_856748207677020_2145548629_nIn der Regel versuchte man es über die Aussen, doch ohne das nötige Tempo war es nicht allzu schwer die Seiten dicht zumachen und wenn dann doch mal ne Gelegenheit in Aussicht war, gab es ein taktisches Foul und die Situation war wieder die alte. Es fehlte einfach die nötige Durchschlagskraft und vorallem jede Kreativität. Zwar konnte man sich ne handvoll guter Chancen erarbeiten, aber entweder wurden sie leichtfertig vergeben oder stark pariert. Als dann auch noch das 0:2 in Hälfte eins fiel, war die Luft auf den Rängen raus. Statt Fußball schauen pflegte man gemütlichen Smalltalk allseits.

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und sie stehen wieder auf…

Auf dem Feld konnte man dennoch eine niemals aufsteckende Borussenelf sehen, doch erweckte das ganze den Eindruck als hätte jeder gerade mit sich selbst zu tun. Es fehlte irgendwie der Teamspirit, das miteinander spielen, das mitdenken. Das kam wieder erst fünf Minuten vor Schluß, auf einmal machte man richtig Druck. Powerplay Fußball vom feinsten und die Gäste schwommen sichtbar. Mehr als der Anschlußtreffer sollte aber nicht mehr gelingen. Ohne unken zu wollen aber ohne Steigerung wird das am Mittwoch im Pokal in Bildstock eine ganz harte Nuss. Naja und Schott Mainz ist auch nicht unbedingt Laufkundschaft.

Das alte Leid im Ellenfeld…

14_09_20 Borussia Neunkirchen - Arminia Ludwigshafen (2)

Unser Ellenfeldstadion

Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie quält mich seit Samstag das Gefühl, dass ich jede Saison ziemlich genau das gleiche zu sehen bekomme. Wir spielen gut, wir spielen uns oben dran, wir verlieren das Topspiel und plötzlich wissen wir nicht mehr, wie man Fußball spielt. Für mich hat der Samstag eine Menge Fragen aufgeworfen, die man wohl nie beantwortet bekommt, insofern sie überhaupt jemand beantworten kann.

Ritaul seit dem ersten Heimspiel der Saison

Ritual seit dem ersten Heimspiel der Saison

Doch kommen wir erstmal zum Spiel. Borussia begrüßte als Gast die Arminia aus Ludwigshafen. Ein unbequemer Gegner den man nach den ersten neun Spielen auch schlecht einschätzen konnte. 3 Siege, 2 Unentschieden, 4 Niederlagen bei einer Torbilanz von 18:17 standen bis Samstag auf dem Konto der Arminia. Unsere Borussia hatte zu dem den Verletzungsausfall von Haliti, sowie den Ausfall des rotgesperrten Mbote zu beklagen. Das warf beio der Aufstellung ganz klar ein Problem in der Abwehr auf. Mit solch einem Pech hat man bei der Kaderplanung sicher nicht gerechnet. So liefen die Schwarz-Weißen dann wie folgt auf: Flauss – Cullmann, Steis, Backmann, Kizmaz – Iashvilli – Schmitt, Kadrija, Jorrin – Dausend, Haas.

Ich denke, dass war die beste aller Lösungen, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob Steis zu 100% spielbereit war, teilweise sah es zumindest nicht so aus.
Schon nach 10 Minuten waren aber die meisten der 400 Zuschauer geschockt. Es spielte von Beginn an nur eine Mannschaft, das Gästeteam. So hat sich das wohl niemand vorgestellt, aber irgendwie funktionierte gar nichts. Das Aufbauspiel wurde sehr früh von den Ludwigshafenern unterbunden, viele einfache Ballverluste und die Abwehr stand alles andere als sicher. Dies änderte sich auch nicht und so fiel in der 32. Minute das längst überfällige 0:1.

Block 5 vor dem Spiel

Block 5 vor dem Spiel

In der Halbzeit wurde gerätselt, was da auf dem Platz eigentlich gerade abging. Borussia war kein bisschen Borussia, so wie man sie die letzten Wochen erlebte. Keine Ahnung ob das Hauensteinspiel noch in den Knochen der Spieler verweilt, ob sie den Gegner einfach unterschätzt haben oder ob irgendein anderes Problem ausschlaggebend war. Jedenfalls kann man diese Halbzeit gerne aus dem Gedächtnis streichen, denn sowas schlechtes habe ich im Ellenfeld lange nicht gesehen.

Nach der Pause sah man dann so ziemlich das gleiche Bild und wir kassierten den frühen 0:2 Treffer in der 53. Minute. Und danach ging es dann los. Plötzlich war Neunkirchen wieder da. Plötzlich spielten sie wieder Fußball, wie sie es die letzten Spiele gezeigt haben. Vom Anstoß weg ging man viel engagierter in die Zweikämpfe, fightete um den Ball und kombinierte sich vors gegnerische Tor. Immer wieder gab es dicke Chancen, die nicht verwertet wurden. In der 70. Minute dann der Doppelwechsel: Iashvilli ging angeschlagen (nach einem harten Aufprall nach einem Zweikampf in der Luft) und Becker kam. Zusätzlich kam der immer kämpferische Weston für den unauffälligen Jorrin, der schon in der ersten Hälfte mit Schmitt die Seiten tauschte, was aber leider wirkungslos blieb für beide. 4 Minuten später dann der Anschlusstreffer durch Backmann, nach einem Freistoß. Und der VfB lag nochmal einen Zahn zu. 16 Minuten Dauerfeuer, eine Chance nach der anderen, aber immer war entweder das Aluminium, oder Klug, der Torwart der Arminen im Weg. In der 90. Minute fing man sich dann noch das 1:3 durch einen Konter.

Irgendwie war es zum Haare raufen, hatte man doch so viele Chancen in der Schlussviertelstunde. Doch wenn ich objektiv bin, wäre es nicht verdient gewesen, nicht nach diesen schlechten 55 Minuten, die die Mannschaft da gezeigt hat. Und so bleibt nur eine Niederlage und die eine Frage: Was war in der ersten Halbzeit mit der Mannschaft los???

Am Sonntag geht es dann nach Pfeddersheim, Anstoß ist um 15:00 Uhr.

PS: Danke geht erneut an Carsten Hör, der wieder mal super Bilder für den Bericht stellt.

Wenn Borussia gegen den Schiri spielt…

Der äußere Rahmen stimmte

Der äußere Rahmen stimmte

…dann gewinnt leider immer der Schiri. Vorab soll gesagt sein, dass ich sicher keiner bin, der die Schuld für eine Niederlage zu erst bei jemand anderem sucht, als bei der eigenen Mannschaft. Manchmal ist es aber einfach Tatsache, dass die eigene Mannschaft zu 90% nicht daran schuld war.

Aber fangen wir einfach vorne an. Am Samstag spielten unsere Schwarz-Weißen in Hauenstein, das absolute Topspiel der Liga am 9.Spieltag. Erster gegen Zweiter, Ligaprimus gegen Verfolger Nummer eins. Und wir hatten die Ehre als Tabellenführer anzureisen. Dementsprechend konnte man auch wieder eine große Menge Neunkircher dazu motivieren, die Auswärtsfahrt mitzumachen. Nicht ganz soviele wie im Vorjahr, dennoch fuhr man mit 5 besetzten Autos vom Treffpunkt weg und stieß in Hauenstein auf noch viel mehr Borussen. Offiziell waren es 500 Zuschauer, die zum Spitzenspiel kamen (ich persönlich schätze mehr), aber davon waren dann mindestens 300 Neunkircher.

als Tabellenführer auf den Platz...

als Tabellenführer auf den Platz…

Folgende Aufstellung brachte Trainer Paulus dann aufs Feld: Flauss – Cullmann, Mbote, Backmann, Kizmaz – Haliti – Jorrin, Iashivilli, Kadrija – Dausend, Haas. Eigentlich die ganz normale Startelf, warum aber Schmitt nicht spielte weiß ich nicht. Habe gehört er wäre angeschlagen und konnte nicht von Anfang an ran.

Jedenfalls begannen wir das Spiel eher zurückhaltend und abwartend, ließen den Gegner kommen und lauerten darauf, einen guten Konter zu setzen. Dies gelang aber nicht, denn wenn wir in Ballbesitz kamen, dann dauerte das Umschalten viel zu lange. Niemand lief konsequent nach vorne um einen langen Ball zu nehmen, es bat sich aber auch keiner an, um schnell über kurze Pässe nach vorne zu kommen. Diese Taktik, die eigentlich nicht schlecht war, hätte man sie dementsprechend umgesetzt, ging also nicht auf.
Dennoch haben wir es geschafft, das Spiel offen zu halten. Die Abwehr stand dicht, in den Zweikämpfen waren wir meistens bissiger und die Chancen, die die Gastgeber hatten, wurden dann von Flauss abgewehrt. Viel mehr bot die erste Hälfte auch gar nicht, relativ Chancenarm und wenn, dann meist auf der falschen Seite. Ein klassisches 0:0 Spiel eben.P1040638

Trotzdem bin ich an dieser Stelle noch nicht mit der 1. Halbzeit fertig. Da gibt es noch einen Spieler, der in dieser Hälfte wohl die klare Hauptrolle eingenommen hat. Robin Vogtland, Rechtsverteidiger des SCH, ehemals beim FCH. Ich habe selten einen Spieler gesehen, der gegenüber Zuschauern so provozierend wurde, sicherlich nicht ganz grundlos, aber trotzdem für einen Fußballer nicht vertretbar. Als Spieler sollte ich mich zumindest in sofern unter Kontrolle haben, dass ich nicht einzelne Zuschauer auch nach dem Spiel noch beschimpfe.
Sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der Linienrichter während der Provokationen während des Spiels von Vogtland nicht einmal 3 Meter von ihm weg stand, aber nicht mal reagierte.

Nach der Halbzeit dann gewohntes Bild, Borussia zieht sich etwas zurück, lässt Hauenstein das Spiel gestalten, die drücken zwar, haben aber auch nicht die entscheidende Idee, wie sie durch die Abwehr der Neunkircher kommen. Dafür kamen die Jungs aus dem Saarland dann besser in die Partie und erarbeiteten sich Chancen, die aber leider vom ebenfalls bärenstarken Sebastian Grub gehalten wurden. In der 57. und 59. Minute wechselte Paulus dann gleich zweimal. Steis kam für den nicht so starken Iashivilli und Schmitt kam für Jorrin auf der rechten Außenbahn. Mit dieser Einwechslung kam auch wieder Hoffnung auf im Gästeblock. Doch viel änderte das nicht am Spielverlauf, es scheinte, als würden beide nicht unbedingt auf die 3 Punkte bestehen, sondern auch mit einem Punkt leben können. Doch dann kam die 70. Spielminute. Hauenstein spielt den Ball in den Strafraum der Borussen, Mbote geht zum Ball, trifft den Ball, danach leicht den Gegner, der Gegner fällt, ein Pfiff. Elfmeter, rot für Mbote, gelb für Haliti wegen Beschweren, Schock….

Der Elfmeter der letztlich das Spiel entschied

Der Elfmeter der letztlich das Spiel entschied

Ich weiß nicht, warum es immer uns passiert, aber langsam fühle ich mich von den Schiris unserer Oberliga auf den Arm genommen. Aus meiner und vieler anderer Sicht, die mit Sicherheit nicht rein subjektiv mit der Borussenbrille ist, war das kein Elfmeter. Ein Zweikampf, bei dem Mbote den Ball trifft und danach den Gegner. Und wenn er Elfmeter gibt, was ich ihm jetzt noch durchgehen lasse, dann war es niemals eine rote Karte. Weder hat er eine klare Torchance verhindert, noch war er letzter Mann. Für mich war die Schirileistung gestern eine absolute Frechheit.

Der Elfmeter brachte natürlich das 0:1 aus unserer Sicht und dann brauch man nicht mehr viel zum Spiel zu sagen. So richtig wollten wir nicht aufmachen, versuchten spielerisch den Ausgleich zu schaffen und liefen dann in der 85. Minute doch noch in einen Konter, der das 0:2 bedeutete.P1040791
Ein 0:0 Spiel, das aufgrund mangelnder Kompetenz des Schirigespanns mit 0:2 verloren ging. Meiner Meinung nach sollte sich der Verband über die Besetzung der drei Herren bei solch einem Topspiel mal Gedanken machen. Es kann doch nicht sein, dass ein Spiel, das erste Tendenzen in dieser Saison zeigen soll, von drei Pflaumen geleitet wird. Ich will mich da aber auch nicht zu sehr hinein steigern jetzt.
Es war eine ordentliche Leistung unserer Mannschaft, vielleicht hätte man ein frühes Tor erzwingen können, statt abzuwarten was Hauenstein macht. Von den Chancen her wäre ein Unentschieden verdient gewesen, so fuhren wir leider mit leeren Händen nach Hause. Trotzdem sollten wir jetzt kein Trübsal blasen, es sind nur 3 Punkte auf Hauenstein und wir sind als Fünfter in einer guten Überholposition. Abhaken und auf Ludwigshafen am nächsten Samstag konzentrieren! Vielleicht dann mit einem besseren Schiedsrichtergespann…

Großer Dank geht an Carsten Hör, der die tollen Fotos vom Spiel gestern gemacht hat.

Vielleicht nach Teneriffa, eine Woche Sandstrand…

Rock3

Sportplatz Rockershausen

…EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL… Ja, ja, träumen darf man ja noch. Wobei der Gedanke daran ja berechtigt ist, da man dafür nur den Saarlandpokal gewinnen muss und das Jahr drauf den DFB-Pokal. Aber genug geträumt, heute geht es um die 3. Runde des Saarlandpokals (Ich werde Lottopokal bewusst nicht sagen!), in der unsere Borussia in Rockershausen ran musste.

Treffpunkt war wie immer am Ellenfeldstadion und dort war um kurz nach 18 Uhr Abfahrt. Glücklicherweise kannte einer den Weg, denn neuste Navigationssysteme bestanden darauf, dass es die Straße, wo der Sportplatz sein soll, gar nicht gibt. Angekommen in Rockershausen waren wir doch etwas vom Stadion überrascht. Nach dem wir eigentlich mit einem alten Ascheplatz und einfach nur Wellenbrecher um den Platz herum rechneten, war die Überraschung groß: Gut gepflegter Naturrasen, eine komplette Gerade mit Stehrängen und, wofür man mittlerweile fast jeden Verein als Neunkircher beneidet, eine Flutlichtanlage bestehend aus 8 Flutlichtern rund um das Spielfeld.

Amateuridylle

Amateuridylle

Die Aufstellung unserer Borussia kann ich euch nicht genau sagen, die Sprechanlage machte während den Aufstellungen schlapp und man konnte nichts mehr hören. Fakt ist, dass wir mit Backmann, M’Bote, Jorrin, Kadrija und Haas doch fünf Spieler auf dem Feld hatten, die momentan in der Oberligamannschaft unverzichtbar sind.Mit so vielen hätte ich nicht gerechnet.

Der Rest des Teams setzte sich aus Reservespielern und U23 Spielern zusammen.
Nach dem Anstoß passierte dann das, womit jeder eigentlich gerechnet hat, außer die sehr hoffnungsvollen Rockershausener Zuschauer, die sich ihrem Gespräch zu folge sehr siegessicher waren. Kadrija auf Simonetta, welcher dann den Ball aber weit verzog. 3 Minuten später Ecke für uns, die Ecke kommt in den Strafraum, Backmann geht hoch, 1:0 nach 5 Minuten. Neun Minuten nach dem ersten Treffer, zwischendurch hatte Rockershausen übrigens noch eine gute Chance zum Ausgleich, verwandelte Jorrin dann den Ball zum 2:0. Steis, der ebenfalls nach seiner Verletzung wieder spielte, hatte Spaß am Spiel und bereitete das 3:0 und 4:0, beide Tore durch Andreas Haas vor. Mit dem 4:0 ging es dann in die Pause. Zwischenzeitlich sah es in der ersten Hälfte gar nicht gut aus für M’Bote, der dreimal verletzt am Boden lag ohne Fremdeinwirkung, ausgewechselt wurde er aber nicht.

und am Rande steht der Feldherr

Spaß! Wer hat hier Spaß?

An dieser Stelle sei zu erwähnen, dass es während der Halbzeit zum einen schlagartig dunkel wurde, sodass auch das Flutlicht zum Einsatz kommen durfte, und zum anderen die Temperaturen auf gefühlte -10°C sanken. Im September, wo es normal noch 24°C sein sollten. Schätze mal bis zur Winterpause werden wir alle erfrieren, wenn das so weiter geht.

Gleich nach der Pause machten die Schwarz-Weißen dann da weiter, wo sie aufgehört haben, Kadrija auf Simonetta, 5:0. Kurze Zeit später dann Ljaic auf Haas und der machte mit seinem 3. Treffer das 6:0. Man hat lange nicht gesehen, dass die Mannschaft auch im Saarlandpokal nach einem 4:0 in der Pause noch so lustvoll Fußball spielt, ist man es doch eher gewohnt, dass die zweite Hälfte dann extrem langweilig wird. Die Rockershausener hatten aber immer noch im Hinterkopf, dass sie auch was zu dem Spiel beitragen wollten. So gelang es ihnen dann auch, den 1:6 Ehrentreffer zu erzielen, der gut rausgespielt war. Natürlich tobten die geschätzten 200 Zuschauer, als hätten sie gerade das 1:0 in der 93. Minute geschossen, naja, sei es ihnen gegönnt.Rock1 Kurz vor Schluss machte dann Dausend, der für Haas kam, noch das 7:1, nach dem ein Rockershausener im eigenen Strafraum beim Ball stoppen, über den selbigen fiel.
Das war unser erstes Pokalspiel für diese Saison, die nächste Runde wird heute Abend ausgelost. Die Mannschaft präsentierte sich gestern wirklich souverän, nahm das Spiel zu jedem Zeitpunkt ernst und spielten ihre individuelle Überlegenheit aus.
Nun, der Traum lebt weiter, jeder, der ihn mitleben will, sollte sich für Mai 2016 nichts vornehmen, da findet das DFB-Pokalfinale in Berlin statt, welches Neunkirchen dann gewinnen wird. EUROPAPOKAL, EUROPAPOKAL…..

Heimspiele gibt es nur im Ellenfeld

zuletzt immer enge Spiele gegen Betzdorf

zuletzt immer enge Spiele gegen Betzdorf

Spitzenmannschaft gegen Tabellenletzter, Begegnungen die gerne mal ihre eigene Geschichte haben. Zumal und das ist wenn man die Statistiken verfolgt durchaus nachweisbar, Borussia sich gerne schwer tut gegen die Kleinen. Zumindest wenn es um Spiele in der Fremde geht. Das war vor 50 Jahren nicht anders als heute. Denn auch wenn es als Heimspiel in der Statistik stehen wird und es sich vom Publikum her auch so anfühlte, Heimspiele gibt es nur im Ellenfeld.

Auf fremden Terrain brauchte die Borussenmannschaft einige Minuten bis sie ins Spiel fand, auch weil der Gegner versuchte so früh wie möglich den Spielaufbau zu stören. Doch im Laufe der Zeit fand Rückkehrer Markus Schmitt ins Team und das Team Markus Schmitt. Bestes Zeichen dafür war die Tatsache das der Blondschopf einige Male bös auf die Socken bekam. Dabei würde ich den Gegenspielern noch nicht mal böse Absicht unterstellen, sondern ich glaube das ist eine Mischung aus qualitativer Unterlegenheit und oft genug zusammenhängend mit dem Griff zum letzten Mittel. Spieler der Marke Jens Kirchen oder Markus Schmitt spielen einfach weit über dem Schnitt der Liga, würden vielen Regionalligisten gut zu Gesicht stehen. Sie sind einfach viel zu oft zu schnell, zu versiert für ihre Gegenspieler, die einfach mit der Aufgabe überfordert sind. Das Problem an der Geschichte ist das die Schiedsrichter solche Spieler nicht schützen, sondern viel zu oft, viel zu lange diesem Treiben zuschauen, statt bei Zeiten Grenzen aufzuzeigen.innlaufen

Aus einem dieser Fouls entsprang dann auch die Führung. Culle? brachte den Freistoß vors Tor, wo Haliti veredelte. Sein Jubellauf ging dann demonstrativ Richtung Ersatzbank, wo der Pechvogel Jens Kirchen frisch operiert Platz genommen hatte. Das Tor brachte der Mannschaft spürbar weitere Sicherheit, die Gäste hatten nun alle Hände voll zu tun den Ball fern des eigenen Tors zu halten. Doch Dausend der zuvor schon eine Großmöglichkeit vergab, machte dann das 2:0 fast mit dem Pausenpfiff. Das Spiel schien entschieden. Zumal Andreas Haas schon 7 Minuten nach Wiederanpfiff zum 3:0 einnetzte und das Spiel nur noch eine Richtung kannte.

Doch vorne verpasste man das 4:0 und fast im Gegenzug gab es einen langen Ball, den Moritz Brato ohne Bedrängnis einschieben konnte. Eine für das weitere Spiel nicht ganz unwichtige Entscheidung war die Auswechslung 3 Minuten später von Armend Haliti, der schon angeschlagen in die Partie ging. Der Kosovare ist in den letzten Monaten zu einer wichtigen Figur im Defensivverbund gereift.10686968_766260763433627_4416417822911432355_n Ohne ihn wirkte díe Abwehr nicht mehr ganz so sattelfest. Prompt gab es kurz später das zweite Gegentor und Paulus drehte auf. Lautstark gab es den Hinweis auf Extratraining nach dem Spiel. Es schien zu helfen. Kizmaz setzte mit einem sauberen Foul das erste Ausrufezeichen und packte dann den Hammer aus. Haas delegierte vorne immer wieder seine Nebenleute, gefälligst hinter dem Ball zu verteidigen. Noch ein wenig Zeitspiel und irgendwann war die Kiste endlich vorbei.

3 Punkte die man sich sicherlich leichter hätte verdienen können an diesem Nachmittag. Auf der anderen Seite weiß die Mannnschaft jetzt vor der englischen Woche das es nur über 90 Minuten Fußball geht. Während viele auf den Rängen schon den Sonnabend und damit das Spitzenspiel in Hauenstein im Kopf hatten, geht es unter der Woche erst noch im Saarlandpokal gegen Rockershausen. Ein Weiterkommen sollte Pflicht sein, die Frage wird lauten ob und wieviele Spieler der Trainer schont. Hauenstein steht erst danach an…

 

 

 

 

 

 

 

Auch wenn sich zahlreiche Neunkircher auf den Wege machten, es waren wohl dennoch zu wenige um die Kosten für den Verein zu decken. An den Ursachen wird diese eigenartige Bestrafung sowieso nichts ändern, aber das war wahrscheinlich auch nicht das Bestreben des Verbandes.

Es wurde gewählt der neue Aufsichtsrat…

Es war und ist seit Jahren eine traurige Vereinstradition das die Öffentlichkeitsarbeit was die Gremien und dessen Personal angeht, relativ gen null tendiert. Eine Tatsache die durchaus tief blicken lässt. Wie man auch den Eindruck gewinnen kann das es nur noch Mitgliederversammlungen gibt, wenn es entsprechend wichtige Dinge umzusetzen gilt. Thema Satzungsänderung oder in diesem Falle mal wieder die Wahl des Aufsichtsrates. Was um genau zu sein, am vergangenen Freitag im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung stattfand.

Die vom Vorsitzenden des Ältestenrates und Ehrenpräsidenten Dr.Bauer geleitet wurde. Zwar obliegt diese Aufgabe laut Satzung dem 1.Vorsitzenden oder wie in diesem Falle bei seiner Abwesenheit einem anderen Vorstandsmitglied, aber wer das Vereinsornigramm kennt der weiß wie wichtig und einflussreich der Ältestenrat bei der Wahl des Aufsichtsrats ist. Denn dieser bestimmt über die Kandidaten und schlägt sie letztlich der Mitgliederversammlung zur Wahl vor. (Ein Umstand der durchaus mal auf einer MV diskutiert werden könnte.)

Gab es 2010 die lobenswerte Aktion die zur Wahl stehenden Kandidaten für den Aufsichtsrat im Vorfeld vorzustellen, war dies diesmal leider nicht der Fall. Es war bis zum Schluß ein hartes Ringen Kandidaten zu finden, ein Umstand der sicherlich auch einer Aufarbeitung benötigt. So das die Mitglieder erst am Wahlabend die Kandidaten „kennenlernten“, sofern sie denn anwesend waren. Am Ende wurde der „Rat“ im Block gewählt. Das Ergebnis stellt sogar „einst sozialistische“ Wahlergebnisse spielend in den Schatten, bis auf eine Enthaltung stimmten alle der ca.50 anwesenden Mitglieder für den neuen Aufsichtsrat.

Im zweiten und letzten Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ durfte Trainer Daniel Paulus, der genauso wie die Mannschaft an der Versammlung teilnahm sich zu seiner Arbeit und seinem Team äußern. Selbstbewusst äußerte er, dass er zufrieden ist mit dem Kader, die Mannschaft sich gut untereinander versteht und er hofft, dass die Euphorie bei einer Niederlage nicht gleich wieder umkippt. Die Mannschaft bräuchte vor allem die Unterstützung der Fans. Ansonsten wurde zugesagt das es die Satzung demnächst wieder online auf der HP gibt und mit Genesungswünschen an Jens Kirchen beendete kurz später Dr.Bauer die Versammlung.

Die neuen Aufsichtsratsmitglieder

  • Dr. Volker Port  – Schiedsrichter bei der Borussia
  • Jörg Jennewein – Geschäftsführer bei einer Fa. für Gebäudetechnik in Illingen
  • Dr. Jager, zuletzt 2.Vorsitzender des Vereins.
  • Siegfried Schmidt, Mitglied des FDP Kreisverband Neunkirchen
  • Werner Hans, Unternehmer, aus dem vergangenen Aufsichtsrat verblieben
  • Joachim Weiersbach, schon Erfahrung im vorhergehenden Vorstand, ebenfalls im Aufsichtsrat verblieben
  • Claus Hoppstädter – SPD Stadtverband Neunkirchen, ebenfalls im Aufsichtsrat verblieben
  • Giacomo Santalucia – Leiter der Stabstelle Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, Präsident des deutsch Italienischen Bildungs- und Kulturinstituts (dibk) und Herausgeber von EOS, einem multikulturellen Lifestyle-Magazin.
  • Herbert Weißmann – ebenfalls schon mit Vorstandserfahrung

Die nächste richtige Mitgliederversammlung soll es spätestens bis zum 30.Oktober geben.

 

 

An freien Tagen nur Borussia

Ein normaler Arbeitnehmer hat für gewöhnlich zwei freie Tage in der Woche: den Samstag und den Sonntag. Jeder nutzt diese Tage anders. Manche wollen einfach entspannen, manche einen trinken gehen, manche mit der Familie zusammen sein…. Und dann gibt es uns: Die Fußballfanatiker. Im Kalender steht an den freien Tagen nur Borussia. Und an diesem Wochenende stand Borussia auch zweimal auf dem Kalender. Am Samstag in Saarbrücken gegen Saar 05 im Topspiel und Sonntag das erste Spiel der Damenmannschaft in Oberwürzbach.

Premiere unter Borussenwetter

Premiere unter Borussenwetter

Das Topspiel
Die Ausgangslage für dieses Spiel war klar. Saar 05 war kleiner Favorit, wobei trotzdem mit Borussia Neunkirchen zu rechnen war. Sollten wir auf dem Kieselhumes gewinnen können, könnten wir bestenfalls Tabellenführer werden. (Was später durch den Sieg von Hauenstein auch mit einem Sieg unserer Seite nicht passiert wäre). Mit guter Stimmung reisten wir also mit 3 besetzten Autos nach Saarbrücken. Aufgrund des von Saar 05 ausgerufenen Trommelverbots hatten wir alle die Hände geschont um kräftig zu klatschen.

Als wir ins Stadion rein sind war ich ehrlich erstaunt. Ich war vorher noch nie dort und hätte eher einen Sportplatz erwartet, als ein tatsächlich kleines Stadion. Punktabzug gibt es für die Leichtathletikbahn, die jeden Fan einfach vom Spielfeld distanziert. Dafür bietet Saar 05 hinter beiden Toren jeweils ein großes, cooles Graffiti, welches einmal für Leichtathletik und einmal für Fußball gemacht wurde.
Trainer Paulus musste auf die schwere Verletzung von Leistungsträger Kirchen reagieren und brachte vor 750 Zuschauern (ca. 350 Borussen) folgende Startfelf auf den Platz: Flauss – Cullmann, Mbote, Backmann, Kizmaz – Haliti – Weston, Iashvili, Kadrija – Dausend, Haas.

Gegengeraden Kieselhumes

Gegengeraden Kieselhumes

Beide Mannschaften gingen offensiv in die Partie, ohne großes Abtasten und schon in den Anfangsminuten traf Neunkirchen nach einer Kopfballverlängerung eines Freistoßes durch Mbote. Leider wurde auf Abseits entschieden.
Dies war an diesem Nachmittag auch so ziemlich die einzig gute Aktion von Mbote, für meinen Geschmack ist er kein IV und vor allem zu langsam in der Viererkette.
Nach dem aberkannten Tor ging es munter hin und er, Flauss hatte gute Paraden und Haas hatte eine Torchance, die er sonst im Schlaf macht. Mit dem 0 – 0 ging es dann in die Pause.

Den Wiederanpfiff verschliefen die Borussen dann ein wenig und hatten Glück, dass Saar 05 irgendwie nicht mehr so treffsicher war und sie selbst noch Sebastian Flauss im Kasten hatten. Paulus reagierte in der 58. Minute, nahm den kämpferischen Weston runter und brachte Simonetta.
Danach wurde das Spiel auf der Seite der 05er ruppiger. Viele kleine, aber harte Fouls, die der Schiri meist gar nicht pfiff und wenn, dann ließ er sich nur schwer zur gelben Karte hinreißen. Borussia hatte noch eine Riesenchance in Form von Haas, wieder eine 1000&ige, aber auch er hatte kein Glück am Samstag.
In der 88. Minute brachte Paulus dann noch Ljaic für den wieder sehr starken Kadrija, aber auch mit der frischen Kraft hat es nicht mehr zu einem Tor gereicht.
Alles in allem ein verdientes 0:0, hätte auch ein 1:1 sein können und wenn man es mit der Borussia gut will, dann hätten sie auch die 3 Punkte mitnehmen können. So sind sie jetzt weiter oben dabei, allerdings auf den fünften Rang zurück gefallen.

Frauenfußball nach 109 Jahren Borussia

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die allerste Damenmannschaft der Vereinsgeschichte…

Am Samstagabend ging es dann noch auf die Neunkircher Kirmes mit einer kleinen Kneipentour inklusive. Am Sonntag dann so ziemlich alles verpennt, klingelte um 15:00 Uhr der Wecker. Aufstehen, Kaffee trinken, Zigarette rauchen, duschen, anziehen und ab ans Ellenfeld. Um 15:45 Uhr war Treffpunkt zum ersten Frauenfußballspiel in der Vereinsgeschichte von Borussia. Wir fuhren zu dritt nach Oberwürzbach.
Dort erwartete uns ein freier Eintritt und ein Ascheplatz (Für die Spielerinnen sicher unangenehm, für mich ein cooler Ground). Im Sportheim gab es hausgemachter Kuchen und Schnitzelweck und Getränke zu Tiefpreisen.

Vor geschätzten 40 Zuschauern liefen die Mädels der Borussia stolz auf, begrüßten den Gastgeber und gaben von anfang an alles. Erwähnenswert fand ich auch, dass es nicht mal Bänke oder Stühle für Trainer und Auswechselspieler gab und SV Oberwürzbach nicht mal einen Trainer hat. Dort läuft alles in Eigenregie.
Unsere Mädels machten einen frischen, konzentrierten Eindruck und hatten das Spiel von vorne weg unter Kontrolle. In den ersten Minuten hatte Jessica Woll, die Stürmerin, gute Chancen, konnte sie aber leider nicht nutzen, weil ein gegnerisches Bein am Schluss dann doch schneller war. Mitte der ersten Hälfte erzielten die Gastgeber dann das unverdiente 1:0 nach Stellungsfehlern in der Abwehr.
Den Mut und den Willen haben die Neunkircher dadurch nicht verloren, diese bissen sich sofort ins Spiel zurück, blieben aber weiterhin glücklos.
nach der Halbzeit das gleiche Bild, der VfB drückte, spielte teilweise sehr ansehlichen Fußball und kassierte trotzdem das 2:0.

Wenn man kein Glück hat, kommt auch noch Pech dazu. Der Ball kam nach einer Ecke hoch in den Strafraum, wo die gegnerische Spielerin einfach am höchsten springt und den Ball sauber ins lange Eck köpft. Nichts zu halten. Sehr lobenswert allerdings, dass die Borussen bis zur letzten Sekunde um den Anschlusstreffer gefightet haben und sich nicht aufgaben. Für mich die wirklich herausragende Spielerin (was die Leistung der anderen nicht mindern soll) war die Stürmerin Jessica Woll, die immer präsent war, viele Antritte zeigte, sich immer anbot und in der zweiten Halbzeit auch öfter in der Verteidigung ausgeholfen hat, um keine Überzahl von SVO zustande kommen zu lassen.
Nach dem Spiel gingen wir dann noch ins Sportheim, tranken eine Cola oder auch ein Bier und fuhren erst eine Stunde nach dem Spiel wieder nach Hause. Abschließend auch ohne Sieg für eine Borussia ein schönes Wochenende. Zwei neue Grounds, eine sehr konstante 1. Mannschaft und ein historisches Spiel am Sonntag.

P.S. Mein Dank geht an Mirko, ich denke mal über eine kurze Resonanz zu seinem Text würde er sich sehr freuen…

 

…von der Liebe die man nicht kaufen kann.

dausend pogoNur wenige Orte vereinen die Gegenwart und Vergangenheit des Neunkircher Fußballs so extrem wie das Gelände des FC´s. Seit Jahren führt der Weg weg vom Stadion zum FC Sportfeld, im heutigen Falle noch nicht mal dorthin. Es wäre noch zu ertragen, würden nicht am Horizont wie Denkmäler die Flutlichtmasten des Ludwigparks erscheinen. Jenem Ort an dem Borussia vor 50 Jahren erstmals in die Bundesliga aufstieg. Weiterlesen

Klar geht es nicht nur mit jungen Spielern… – Interview mit Sportdirektor Vincenzo Simonetta

Hallo Vincenzo, die Sommerpause ist rum, Urlaubsreif?

Ja Gott sei dank ist die Sommerpause rum und auch positiv für uns mit dem Nichtabstieg. Bin gerade vom Urlaub zurück, war normal nicht geplant das ich fahre, aber nachdem der Kader für die 1. und 2. Mannschaft stand konnte ich doch noch für 12 Tage in meine Heimat nach Italien fahren.

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Du bist seit kurzem Sportdirektor. Was heißt das für dich in der Praxis, wie sieht dein Aufgabengebiet aus?

Ja ab dieser Saison bin ich Sportdirektor. Das heißt das ich für das Sportliche im Verein verantwortlich bin, von der Jugend bis zur 1. Mannschaft. Meine Aufgaben umfassen die gemeinsame Kaderplanung mit unserem Trainer für die 1.Mannschaft und die Vertragsverhandlungen, dass gleiche auch für unsere U23. Außerdem werfe ich ein Auge auf junge talentierte Spieler in der Umgebung. Ich stehe eng in Verbindung zwischen der U23 und der 1. Mannschaft. Das auch da die Spieler die im Oberligakader nicht spielen oder wenig spielen, ihre Spielpraxis sammeln können. Genauso das ein U23 Spieler wenn er durch Leistung überzeugt in die 1 Mannschaft hochrücken kann, in Absprache mit unseren Trainern natürlich. Ich stehe sehr eng im Kontakt mit unserem 1. Vorsitzenden Giuseppe Ferraro, dass bedeutet das ich das Bindeglied zwischen Spielern, Trainern, Betreuern, Funktionären u.s.w bin. Was auch noch ganz wichtig ist und was wir jetzt versuchen wieder auf die Beine zu stellen ist unsere Jugendabteilung. Da stehe ich mit unserem Jugendleiter oft im Kontakt, dass wir auch da wieder alles auf ein vernünftiges Niveau bringen. Und zum Schluss auch für die Damenmannschaft, sie gehören genauso zum Verein wie alle anderen Mannschaften auch. Ich bin froh das wir ab diesem Jahr eine Damenmannschaft präsentieren können. Weiterlesen